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28.08.2018 00:01 Alter: -66 days
Von: SH

28.08.2018:

Seminar „Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“

„An die Arbeit - Berschäftigungsperspektiven nach Krebs" für Magdeburg und Umgebung“



Mit „Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“ findet am Dienstag, den 28. August 2018, um 15:00 Uhr ein Seminar zum Beratungsangebote für Berufsrückkehrer nach Krebs der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG.) im Klinikum Magdeburg statt. Betroffene, Angehörige und Interessierte können hilfreiche Informationen beim Umgang mit dem Erschöpfungssyndrom erhalten, die den Arbeitsalltag extrem belasten kann.Das Seminar findet im Konferenzraum D 173, in der Birkenallee 34, in 39130 Magdeburg am Klinikum statt.Fatigue; als Folge von meist Chemotherapien, bedeutet extreme Erschöpfung und Müdigkeit, die in der Regel durch Schlaf kaum zu bewältigen ist. Mangelnde Energiereserven, ein massiv erhöhtes Ruhebedürfnis, das absolut unverhältnismäßig zum vorangegangenen Aktivitäten ist, macht Betroffene sehr zu schaffen.Dr. rer. medic. Michael Köhler, Psychologischer Psychotherapeut, Psychoonkologe, Arbeitsbereich Psychoonkologie Klinik für Hämatologie      und Onkologie & „Fatigue-Sprechstunde“, Universitätsklinikum Magdeburg, gibt Impulse und spricht über Handlungsmöglichkeiten, um sich diesen Beschwerden zu nähern und Handlungsstrategien dagegen zu entwickeln.Aufklärung als Behandlungskomponente, moderate körperliche Aktivität oder Rehasport sind sicher nur einige Möglichkeiten.Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bitte unter: 0391 56 39 8800, 0345 – 478 8110 oder info[at]sakg.de 

„Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“
Dienstag, 28. August 2018, 15:00 Uhr
Klinikum Magdeburg
Konferenzraum D 173
39130 Magdeburg
Anmeldungen und Informationen unter
0391 56 93 8800, 0345 478 8110 oder info[at]sakg.de

Hintergrund:
Fatigue tritt zum Teil auf unterschiedlichen Ebenen auf. Es gibt die körperliche Komponente, also reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit, hat aber auch gleichzeitig eine nicht unwesentliche emotionale Ebene. Fehlende Motivation, ein Gefühl des „Sich-nicht–aufraffen-könnens, Traurigkeit und Ängstlichkeit und es gibt eine dritte, geistig - mentale Ebene, also Konzentrationsschwächen oder Denkblockaden beispielsweise.
Kann eine psychologische Anamnese gut sein? Spielt der Distress (negativer Stress) eine Rolle, der Krankheitsverarbeitungsstil oder gilt es ein Depressionsrisiko auszuschließen? Und – warum darf das nicht verwechselt werden?

Das Projekt wird unterstützt durch die Rentenversicherung Mitteldeutschland und der GlücksSpirale.

Es richtet sich an Krebsbetroffene aus Magdeburg und Umgebung die den beruflichen Wiedereinstieg planen.
Für Beratungen und Erstgespräche können sich Krebsbetroffene bei der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft, Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale) unter 0345 4788110, der Beratungsstelle der Krebsgesellschaft in Magdeburg, Leibnizstraße 4 unter 0391 56 93 8800 oder info[at]sakg.de anmelden. Persönliche Beratungen werden individuell organisiert.

 

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