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19.06.2017 00:01 Alter: 60 days
Von: SH

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19.06.2017:

Gesprächskreis für Berufsrückkehrer in Halle (Saale)

der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e. V.



Am Montag, den 19. Juni 2017, um 17 Uhr findet der Gesprächskreis für Berufsrückkehrer im Veranstaltungsraum der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG).

In einem geschützten Rahmen können sich Betroffene bei Fragen rund um Krebserkrankungen im Zusammenhang mit dem beruflichen Einstieg austauschen und stützen.
Aber auch bei gelungener beruflichen Integrationen nach Krebs ist der Erfahrungsaustausch wichtig für die aktuell Betroffenen. Der Gesprächskreis ist Bestandteil des Projekts „Zurück in mein Leben – Beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs“. Neben den Seminaren zu aktuellen Themen bei der Wiedereingliederung ins Arbeitsleben und den Einzelcoachings ist der Wunsch unter den Teilnehmern entstanden, Erfahrungen und Lösungsstrategie zu besprechen. Der Austausch untereinander soll zum Beispiel dabei helfen, förderliche und hinderliche Faktoren bei der beruflichen  Rückkehr zu bearbeiten, Lösungsstrategien bei schlechtem Arbeitsklima, Mobbing und Demoralisierung etwa, zu entwickeln oder auch Umgangsmöglichkeiten bei Funktionseinschränkungen oder Nebenwirkungen nach Therapien zu besprechen.

Der Gesprächskreis ist kostenfrei und findet jeden dritten Montag im Monat, um 17:00 Uhr im Veranstaltungsraum der SAKG statt. Anmeldung bitte unter Telefon 0345 4788110 oder per E-Mail info[at]sakg.de.

Gesprächskreis für Berufsrückkehrer
19. Juni 2017 (Montag), 17 Uhr
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.
Veranstaltungsraum
Paracelsusstraße 23 (Gelände der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, Haus 3, 3. Etage)
06114 Halle (Saale)

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Erleben förderlicher und hinderlicher Faktoren bei der beruflichen Rückkehr
  • Arbeitsklima, Flexibilität des Arbeitgebers, Arbeitsplatzanpassungen, Verhältnis zu Kollegen (Kommunikation)
  • Wahrgenommene Diskriminierungen, Mobbing
  • Umgang mit Einschränkungen und Defiziten (Kognitive Einschränkungen, Ängste, Demoralisierung, Unzufriedenheit, Funktionseinschränkungen, Nach- bzw. Nebenwirkungen nach Therapien, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, finanzielle Probleme, soziale Partizipation
  • Entwickeln von Lösungsansätzen und Durchhaltestrategien – Ideen entwickeln zu adäquaten Sportangeboten oder Beschäftigungen zum Abbau Ängsten oder Widrigkeiten etc.

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