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31.08.2017 00:02 Alter: -10 days
Von: SH

31.08.2017:

Seminar „Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“

„Zurück in mein Leben - beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs" für Wernigerode und Umgebung“



Mit „Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“ findet am Donnerstag, den 31. August 2017, um 16:00 Uhr das Seminar des speziellen Beratungsangebotes „Zurück in mein Leben – beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs“ der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG.) statt. Betroffene, Angehörige und Interessenten können zum Tagesthema hilfreiche Informationen beim Umgang mit dem Erschöpfungssyndrom erhalten, die den Arbeitsalltag belasten können.Das Seminar findet im Konferenzraum, 1. Etage, des Harzklinikums Wernigerode, Ilsenburger Straße 15 in 38855 Wernigerode statt.Fatigue; als Folge von meist Chemotherapien, bedeutet extreme Erschöpfung und Müdigkeit, die in der Regel durch Schlaf kaum zu bewältigen ist.Claudia Gebhardt-Zomorodbakhsch, Dipl. Päd. u. Psychoonkologin, gibt Impulse und spricht über Handlungsmöglichkeiten, um sich diesen Beschwerden zu nähern und Handlungsstrategien dagegen zu entwickeln.Aufklärung als Behandlungskomponente, moderate körperliche Aktivität oder Rehasport sind sicher nur einige Möglichkeiten.Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bitte unter: 0345 – 478 8110 oder info[at]sakg.de 

„Hinweise und Umgangsmöglichkeiten zum Erschöpfungssyndrom Fatigue“
Donnerstag, 31. August 2017, 16:00 Uhr
Harzklinikum Wernigerode
Konferenzraum, 1. Etage
Ilsenburger Straße 15
38855 Wernigerode
Anmeldungen unter: Telefon: 0345 478 8110
E-Mail: info[at]sakg.de

Hintergrund:
Fatigue tritt zum Teil auf unterschiedlichen Ebenen auf. Es gibt die körperliche Komponente, also reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit, hat aber auch gleichzeitig eine nicht unwesentliche emotionale Ebene. Fehlende Motivation, ein Gefühl des „Sich-nicht–aufraffen-könnens, Traurigkeit und Ängstlichkeit und es gibt eine dritte, geistig - mentale Ebene, also Konzentrationsschwächen oder Denkblockaden beispielsweise.
Kann eine psychologische Anamnese gut sein? Spielt der Distress (negativer Stress) eine Rolle, der Krankheitsverarbeitungsstil oder gilt es ein Depressionsrisiko auszuschließen? Und – warum darf das nicht verwechselt werden?

Das Projekt wird unterstützt durch die Rentenversicherung Mitteldeutschland und der GlücksSpirale.

Es richtet sich an Krebsbetroffene aus dem Harzumland, die den beruflichen Wiedereinstieg planen.

Für Beratungen und Erstgespräche können sich Krebsbetroffene ab sofort bei der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft, Paracelsusstraße 23, 06114 Halle (Saale) unter 0345 4788110 oder info@_we_dont_like_spam_sakg.de anmelden. Die Gespräche finden nach Absprache in Wernigerode statt.

Ganz großer Dank gilt dem Harzklinikum für die Zusammenarbeit. Mit der freundlichen Unterstützung des Klinikums können die Veranstaltungen für „Zurück in mein Leben – beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs“ direkt im Klinikum stattfinden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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